Dienstag , 23 Oktober 2018

Nafiseh Khanezar

Taubentürme in Iran

Taubentürme (Borj-e-Kabutar – „Taubenburg“, oder allgemeiner Kabutar Khaneh − „Taubenhaus“, persich کبوتر خانه) aus kalkverputzten Lehmziegeln haben meist die Form abgestumpfter Pyramiden oder von Rundtürmen mit flachen Dächern, wobei auch sich stufenförmig nach oben verjüngende Türme vorkommen.

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Die Universität Arak

Die Universität Arak (persisch دانشگاه اراک) ist eine 1971 durch die Universität Teheran gegründete, staatliche Universität in der Stadt Arak im Iran.

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Malayer; eine iranische Stadt

Malayer (auch Maläyer, persisch ملاير) ist eine Stadt in der iranischen Provinz Hamadan.

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Uni-Aufnahmeklausuren in Iran; Ein Million junge Iraner schreiben um ihre Zukunft

Im Iran schreiben am Donnerstag und Freitag mehr als ein Milion Schüler die Universitätsaufnahmeprüfung. Sie entscheidet oft über beruflichen und privaten Erfolg im Leben.

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Emam-Theologisches Seminar

Emam-Theologisches Seminar (persisch مدرسه امام) ist ein historisches theologisches Seminar in der iranischen Stadt Kaschan. Es stammt aus der Ära Fath Ali Schahs.

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Vakil-Moschee in Schiras

Die Vakil-Moschee (Moschee des Regenten), auch Wakil-Moschee geschrieben, ist eine Moschee in Schiraz und gilt als das eindrucksvollste Bauwerk der Stadt.

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Bachtegansee

Der Bachtegansee (persisch دریاچه بختگان) ist ein Salzsee in der Provinz Fars im Süden des Iran. Er befindet sich etwa 160 km östlich von Schiraz und 15 km westlich der Stadt Neyriz.

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Wasser-Museum in Yazd

Im Jahre 2000 eröffnete das Wasser-Museum von Yazd (persisch موزه آب یزد). Es zeigt Behälter zur Trinkwasseraufbewahrung sowie historische Technologie, die mit Wasser zu tun hat.

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Der Kuh-e Sahand; inaktiver Schichtvulkan

Der Kuh-e Sahand (persisch سهند) ist ein 3710 m hoher, inaktiver Schichtvulkan. Er liegt 60 km östlich des Urmia-Sees und 40 km südsüdöstlich von Täbris im Iran. Er gehört zu den höchsten Bergen in der Region Äzarbäydschän.

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Iranische Sprachperioden

Die iranischen Sprachen (gelegentlich auch: iranoarische Sprachen) bilden eine Unterfamilie des indoiranischen Zweigs der indogermanischen Sprachfamilie. Weltweit gibt es circa 150 Millionen Menschen, die eine der etwa 50 iranischen Sprachen als Muttersprache sprechen, weitere 30–50 Millionen nutzen eine iranische Sprache als Zweit- oder Drittsprache.

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