Samstag , 16 Februar 2019

Nafiseh Khanezar

Kuh-e Khwaja

Kuh-e Khwaja ((کوه خواجه (کوه اوشیدا) یا (کوه رستم)) ist ein Basalt-Berg im heutigen Iran in der Provinz Sistan und Belutschistan, etwa 30 km südwestlich von Zabol. Er erreicht eine Höhe von etwa 600 Metern und bildete früher bei höherem Wasserstand eine markante Insel im heute fast trocken gefallenen Hamun-See. An seiner süd-östlichen Flanke liegt eine archäologische Stätte. Die Reste …

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Der Islam und Deutschland

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Die Insel Nachilu

Die Insel Nachilu zählt zu den unbewohnten iranischen Inseln im Persischen Golf. Nachilu ist heute vor allen Dingen Lebensort der Schildkröten und einer der weltweit seltenen und regional einmaligen Inseln für die Reproduktion von Meereszugvögeln. Die meisten der Zugvögel wählen Nachilu in der warmen Zeit als Nistplatz. Sie bauen ihr Nest auf dem sandigen Boden. An einer Stelle der Insel …

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Theodor Bibliander

Theodor Bibliander war ein Theologe und Orientalist, dem die erste Qur'an-Übersetzungen ins Deutsche zugesprochen wird. Er wurde 1509 als Sohn des Ratsherrn und Stiftsamtmanns Hans Buchmann in Bischofszell geboren und besuchte ab 1520 die Lateinschule des Oswald Myconius in Zürich. Dort erlernte er unter anderem Althebräisch und Altgriechisch. Myconius machte ihn 1525 zu seinem Assistenten. 1526 ging er nach Basel. …

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Die Ruinen Khorhe Tempel

Die Ruinen Khorhe Tempel befinden sich im Dorf Khorhe, 36 km nördlich von Mahalat. Aus historischen Unterlegen geht hervor, dass dieser Tempel zu den ausgezeichneten Werken der Seleukiden und Arsekiden gehörte. Das historische Bauwerk hat eine Fläche von rund 3550 qm, drei Hauptterrassen, einen nördlichen und einen westlichen Flügel. Auf der Hauptterrasse ragen 12 Säulen in zwei Reihen an vier …

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Die historischen Wasseranlagen von Schuschtar

Schuschtar ist eine historisch bedeutsame Stadt im Südwesten von Iran im Zentrum der Provinz Chuzestan. Schuschtar ist ca. 90 km von der Stadt Ahwaz entfernt. Nördlich grenzt die Stadt an das Bachtiari-Gebirge, von dem auch der legendäre Fluss "Karun" kommt. Der Karun ist der wasserreichste, längste und einzige schiffbare Fluss in Iran. Knapp oberhalb der Stadt Schuschtar teilt sich der …

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Ab-ali, das älteste Skigebiet des Irans

Ab-ali (persisch آبعلی) ist das älteste Skigebiet des irans. Das Skigebiet Ab-ali wurde bereits 1953 in Betrieb genommen und ist nur 75 km von Tehran entfernt. Den Skifahrern steht die Skipiste Ab ali von Ende November bis Ende Mai zur Verfügung. Es gibt dort 6 Restaurants und 1 Hotel, die im Winter Sportler und Naturliebhaber aufnehmen.

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Charough-Douzi

Charough-Douzi (persisch چاروق‌دوزی) ist ein Handwerkprodukt der Provinz Nord-Khorrassan. Es handelt sich um die Anfertigung von Schuhen und Fußbekleidung aus Leder und meistens in Rot. Nachdem das Schuhwerk angezogen wird, zieht man es mit einem dicken und langen Band um den Unterschenkel fest.

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Der Bahar-e Kasra

Der Bahar-e Kasra (auch: Der Fühling Khosrows (Tabari) oder Winter-Teppich (Balʿami) beziehungsweise Baharestan war ein Königsteppich und einer der größten je produzierten Teppiche seines Genres. Er wurde zwischen 500 und 600 nach Christi Geburt hergestellt und maß etwa 27 m × 27 m. Er galt als Herrschaftssymbol des späten Sassanidenreichs und war in der Audienzhalle (Ivan-e Kesra) des Taq-e Kasra …

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Die Golschan Karawanserei

Die Golschan Karawanserei (persisch کاروانسرای گلشن) liegt in der iranischen Provinz Kerman. Sie wurde während der Kadscharendynastie erbaut und ist eine der besterhaltenen Karawansereien des Iran. Die Golschan Karawanserei umfasst eine Fläche von 2400 Quadratmeter. Im Jahr 1380 nach dem Iranischen Kalender wurde die Karawanserei mit der Nummer 3860 in die Liste der Nationalen Denkmäler des Iran aufgenommen.

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