Freitag , 22 März 2019

Iran

Malileh-Kari

Malileh-Kari ist ein Zweig des iranischen Kunsthandwerkes mit Gold, Silber aber auch Kupfer. Und zwar werden dünne Stäbchen dieser Metalle sorgfältig und geschickt zu traditionellen Ornamenten wie das des Arabesken-Dekors verflochten. Die Blütezeit von Malileh-Kari begann gemäß historischen Belegen unter den Seldschuken und erreichte unter den Safawiden ihren Höhepunkt. Die meisten Künstler dieses Handwerkes brachten die westiranische Stadt Sandschan und …

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Die Lut-Wüste als erstes iranisches Natur-Erbe auf der UNESCO-Liste

die Lut-Wüste ist das fünfe Welterbe, der ostiranischen Provinz Kerman auf der UNESCO-Liste. Kurz vorher waren auch 3 Qanate im Rahmen einer Sammelakte, dieser Provinz eingetragen worden. Die Zitadelle von Bam und der Prinzengarten (Schahzade-Mahan) sowie das Höhlendorf Maymand stehen schon seit einiger Zeit auf dieser Liste. Damit hat die Provinz Kerman die meisten Stätten Welterbe auf der UNSECO-Liste stehen. …

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Talab-e Amir Kelayeh

Das internationale Feuchtgebiet Amir Kelayeh in der grünen Provinz Gilan im Norden Irans. Es liegt 12 km nördlich des Verwaltungsbezirkes Schahrestan-e Langarud und  südwestlich zur Küste des Kaspischen Meeres.  Früher hat man dieses Feuchtgebiet Schalehgol genannt.  Es gehört zu den Feuchtgebieten auf dem Festland und zu den ständigen Süßwasser-Seen und Sümpfen mit großem  Schilfrohrfeld. Das internationale Feuchtgebiet Amir Kelayeh liegt …

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Iranisches Kunsthandwerk | Buchbinderei

Die Iraner lernten in der  circa 100 Jahre nach  der Hidschra – circa 8. Jahrhundert nach Christus das Papier kennen. In den großen Städten von Chorassan, im Nordostiran, wurden die ersten Papiermanufakturen eröffnet. Chorassan versorgte die Städte in anderen Teilen Irans mit seinem Produkt. Bekannte iranische Papiersorten waren das Naseri,  Pharao-, Salomo- und Samarkhand-Papier, wobei letzteres sich besonderer  Beliebtheit erfreute. …

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Die iranische Kunst des Webens

Die iranische Kunst des Webens blickt auf eine lange Vergangenheit   zurück. Früher fanden manuell angefertigte Stoffe  natürlich überall im alltäglichen Leben Verwendung, während sie heute vor allen Dingen dekorativen Wert haben. Die im Iran üblichen handgewebten Stoffe aus Baumwolle, Wolle oder Seide heißen unterschiedlich, zum Beispiel Zari, Machmal, Termeh, Darai, oder Dschadschim , um einige Bezeichnungen  zu nennen.      …

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Borani

Borani ist der Name einer Art von persischer Vorspeise oder Beilage, die aus Joghurt kombiniert mit Gemüsearten wie Spinat, Auberginen, Roter Bete oder Sellerie und Gewürzen wie Zimt, Safran und Pfefferminz neben Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Limettensaft besteht. Die Speise wurde nach der sassanidischen Königin Pourandokht (Boran) benannt, für die sie aufgrund ihrer Vorliebe für Joghurt entwickelt wurde. Aus …

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Der Noujian-Wasserfall

Der Noujian-Wasserfall (persiach آبشار نوژیان) befindet sich im Südosten von Khorramabad und in einem Waldgebiet mit dem gleichen Namen. Das Wasser fällt von 95 m Höhe und somit zählt der Wasserfall zu den höchsten in Iran. Jährlich zieht es unzähligen Touristen hierher. Viele Menschen kommen her, um den Wasserfall zu bestaunen und Heilkräuter zu sammeln, insgesamt finden sie hier eine erholsame Ruhepause.

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Nan-e Berenji

Nan-e Berenji ist eine Spezialität aus Kermansah. Reismehlplätzchen verfeinert mit Rosenwasser und Kardamon, bestreut mit Mohn. Diese werden sehr gerne zu Tee gereicht und sind weniger zuckerreich als andere iranische Süßigkeiten.  Den Plätzchen kann auch Safran zugefügt werden, dann bekommen sie ein unvergleichliches Aroma und färben sich in ein schönes zartes gelb.

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Theodor Arnold

Theodor Arnold ist ein Übersetzer des Heiligen Qur'an ins Deutsche. Er wurde am 1683 n.Chr. in Annaberg geboren und verstarb am 12. Dezember 1771 in Leipzig. Er war bekannt als Übersetzer ins Deutsche, Lexikograph, Grammatiker und Lehrer der englischen Sprache an der Universität Leipzig. Er erlangte gewisses Ansehen durch seine Englisch-Deutschen Wörterbücher und Grammatiken. 1746 übersetzte er den Heiligen Qur'an …

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Kuh-e Khwaja

Kuh-e Khwaja ((کوه خواجه (کوه اوشیدا) یا (کوه رستم)) ist ein Basalt-Berg im heutigen Iran in der Provinz Sistan und Belutschistan, etwa 30 km südwestlich von Zabol. Er erreicht eine Höhe von etwa 600 Metern und bildete früher bei höherem Wasserstand eine markante Insel im heute fast trocken gefallenen Hamun-See. An seiner süd-östlichen Flanke liegt eine archäologische Stätte. Die Reste …

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