Montag , 10 Dezember 2018

Iran

Jameh Atiq moschee in Qazvin

Die Freitagsmoschee in Qazvin (persisch مسجد جامع عتيق قزوین) ist eine der ältesten Moscheen Irans.

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Der Taschksee im südlichen Zagros-Gebirge des Irans

Der Taschksee (persisch دریاچه طشک) ist ein Salzsee in der Provinz Fars im südlichen Zagros-Gebirge des Irans, inmitten großer Gebirgszüge mit bis zu 2500 m Höhe über dem Meeresspiegel.

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Kuh-e Alvand

Alvand (persisch الوند), auch Kuh-e Alvand, ist der Name eines Vorgebirges des Zagros in der Provinz Hamadan (Iran).

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Gaz; eine persische Süßigkeit

Gaz (persisch گز) ist eine persische Süßigkeit, die aus Zucker oder Honig, Eischnee, dem milchigen Saft der Tamariskenpflanze und Pistazien, Mandeln (fakultativ) und Rosenwasser hergestellt wird.  

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Geschichte der persischen Gartenkultur

Der älteste erhaltene persische Palast-Garten geht auf Kyros II. zurück. Seine Überreste wurden in Pasargadae in Fars gefunden. Dieser Garten hatte einen rechteckigen Grundriss und steingefaßte Kanäle. Er wies auch einen Pavillon auf.  

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Charaghan-Grabtürme

Die Charaghan-Grabtürme (persisch خرقان) sind seldschukische Grabtürme (Gonbad) aus dem 11. Jahrhundert. Sie liegen in der Provinz Qazvin nahe dem Dorf Hesar-e Armani, knapp 30 km westlich von Abegarm zwischen den nordiranischen Städten Qazvin und Hamadan.

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Schah Tscheragh

Schah Tscheragh oder Schah-e Tscheragh „König des Lichts“ ist die Begräbnisstätte von Amir Ahmad (gestorben 835), genannt „König des Lichts“, und Mir Muhammad. Beides Brüder des Imam Reza, die von den Abbasiden verfolgt, in der Stadt Schiras Zuflucht gefunden hatten.

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Bandar Anzali; eine Hafenstadt in Gilan

Bandar Anzali (persisch بندر انزلی) ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Gilan am Kaspischen Meer und hat 114.105 Einwohner (Stand 2012).  

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Thermalquelle in Mahalat

Mahalat verfügt über eine berühmte Thermalquelle. Die Thermalbäder dieser Quelle sind im Nordosten der Stadt Mahalat errichtet.

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Arasbaran-Schutzgebiet

Das Arasbaran-Schutzgebiet (peisusch منطقه حفاظت شده ارسباران) liegt im Nordwesten des Iran in den südlichen Ausläufern des Kaukasus an der Grenze zu Armenien und Aserbaidschan. Es wurde 1971 auf einer Fläche von 383 Quadratkilometern als Wildreservat gegründet. Heute umfasst das Schutzgebiet beinahe 725 Quadratkilometer und ist Teil eines UNESCO-Biosphärenreservats. Seit 2007 ist das Gebiet auf der Vorschlagsliste des UNESCO-Welterbes.

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