Samstag , 16 Februar 2019

Kunst

iranischen Kunsthandwerk: Sanayeh-e Mustarefah

Beim iranischen Kunsthandwerk gibt es  eine besondere Sparte, die sich auf Persisch Sanayeh-e  Mustarefah nennt. Früher wurde der Persische Begriff Honar-e Mustarefah (fine Arts) für die bildenden Künste verwendet aber heute kommt er auch im Bereich des Kunsthandwerkes zum Tragen, immer dann nämlich wenn   ein kunsthandwerklicher Gegenstand durch ein zweites Kunstwerk weiter verschönert wird. Beim Sanayeh-e  Mustarefah werden zum Beispiel …

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Malileh-Kari

Malileh-Kari ist ein Zweig des iranischen Kunsthandwerkes mit Gold, Silber aber auch Kupfer. Und zwar werden dünne Stäbchen dieser Metalle sorgfältig und geschickt zu traditionellen Ornamenten wie das des Arabesken-Dekors verflochten. Die Blütezeit von Malileh-Kari begann gemäß historischen Belegen unter den Seldschuken und erreichte unter den Safawiden ihren Höhepunkt. Die meisten Künstler dieses Handwerkes brachten die westiranische Stadt Sandschan und …

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Iranisches Kunsthandwerk | Buchbinderei

Die Iraner lernten in der  circa 100 Jahre nach  der Hidschra – circa 8. Jahrhundert nach Christus das Papier kennen. In den großen Städten von Chorassan, im Nordostiran, wurden die ersten Papiermanufakturen eröffnet. Chorassan versorgte die Städte in anderen Teilen Irans mit seinem Produkt. Bekannte iranische Papiersorten waren das Naseri,  Pharao-, Salomo- und Samarkhand-Papier, wobei letzteres sich besonderer  Beliebtheit erfreute. …

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Die iranische Kunst des Webens

Die iranische Kunst des Webens blickt auf eine lange Vergangenheit   zurück. Früher fanden manuell angefertigte Stoffe  natürlich überall im alltäglichen Leben Verwendung, während sie heute vor allen Dingen dekorativen Wert haben. Die im Iran üblichen handgewebten Stoffe aus Baumwolle, Wolle oder Seide heißen unterschiedlich, zum Beispiel Zari, Machmal, Termeh, Darai, oder Dschadschim , um einige Bezeichnungen  zu nennen.      …

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Charough-Douzi

Charough-Douzi (persisch چاروق‌دوزی) ist ein Handwerkprodukt der Provinz Nord-Khorrassan. Es handelt sich um die Anfertigung von Schuhen und Fußbekleidung aus Leder und meistens in Rot. Nachdem das Schuhwerk angezogen wird, zieht man es mit einem dicken und langen Band um den Unterschenkel fest.

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Der Bahar-e Kasra

Der Bahar-e Kasra (auch: Der Fühling Khosrows (Tabari) oder Winter-Teppich (Balʿami) beziehungsweise Baharestan war ein Königsteppich und einer der größten je produzierten Teppiche seines Genres. Er wurde zwischen 500 und 600 nach Christi Geburt hergestellt und maß etwa 27 m × 27 m. Er galt als Herrschaftssymbol des späten Sassanidenreichs und war in der Audienzhalle (Ivan-e Kesra) des Taq-e Kasra …

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Die Ferdows Teppiche

Die Ferdows Teppiche (persisch فرش فردوس) kommen aus der Provinz Süd-Chorasan. Die Teppiche sind mit ihren geometrisch gestalteten Dessins sehr lebhaft und gehören zu der Gruppe der Afschari. Sie werden mit dem Persischen Knoten geknüpft. Der Ferdows Teppich ist einer der wenigen Perserteppiche, der meist nur mit drei bis vier Farben auskommt und dadurch eine merkbare Eigenständigkeit wahrt.

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“Beschützer der Gazelle“

Imam Ali Reza(a.), der achte schiitische Imam, wird im Volksmund auch “Beschützer der Gazelle“ genannt.

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Tekke-Teppiche

Tekke-Teppiche (persisch فرش تکه) sind handgeknüpfte Teppiche des turkmenischen Tekke-Stammes.  

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Meschkin-Schahr Teppiche

Die Meschkin-Schahr Teppiche sind handgeknüpfte Teppiche aus Meschkin-Schahr im nordwestl. Iran.  

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