Freitag , 20 Juli 2018
  • Iran als ein beliebtes Reiseziel der Touristen in 2016

    Die US-Zeitung Los Angeles Times hat in einem Artikel 16 Reiseziele der Touristen für den Urlaub 2016 genannt, wozu auch Iran zählt. Laut diesem US-Blatt interessieren sich viele US-Bürger für die Reise in den Iran. Dazu helfen ihnen einige Reiseunternehmen.

  • Großes Iranisches Nowruz Fest in Berlin

    Musik, Film und Unterhaltung mit bekannten Iranischen TV Stars und dem Ensemble Tasiyan wir freuen uns, Sie zu einem iranischen Unterhaltungsabend, anlässlich des Neujahrfestes und des Frühlingsanfangs „Nowruz“, einzuladen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit beliebten iranischen Schauspielern und iranischen Musik-Ensemble Tasiyan.

  • Shushtar; eine Stadt so alt wie die Geschichte

    Schuschtar befand sich auf der Persischen Königsstraße, die die elamische Hauptstadt Susa mit dem achämenidischen Persepolis verband. In der Spätantike bildete die Stadt ein wichtiges Zentrum des Christentums. Während der Regentschaft der Sassaniden war Schuschtar eine Inselstadt am Karun. Dieser wurde in Kanälen um die Stadt herumgeführt. Brücken und Stadttore im Osten, Westen und Süden der Stadt machten sie zugänglich.

  • Nowruz und Frühlingsfest im ethnologischen Museum Berlin

    Das Berliner Ethnologische Museum lädt erneut zum gemeinsamen Nowruz-Fest am 20.03.2016 in das Museum zum Nowruz und Frühlingsgest, ein. Die Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran beteiligt sich wie die Jahre zuvor mit einem iranischen Nowruz-Stand und dem Ensemble Tasiyan, die aus dem Iran einreisen werden und Volksmusik aus Gilan darbieten werden.

Die Kirche von Dsordsor

Dsordsor, auch Zorzor ist ein armenisch-apostolisches Kloster aus dem 9. Jahrhundert nahe dem Dorf Barun im Landkreis Maku der iranischen Provinz West-Aserbaidschan. Das heutige Klostergebäude diente ab dem 14. Jahrhundert, bis es im 17. Jahrhundert unter dem Schah Abbas I. zerstört wurde, als er sich entschied, die Armenier aus der Region zu deportieren. Die Kapelle der Heiligen Mutter Gottes ist das einzige Überbleibsel des Klosterkomplexes. Der Bau dieser Kreuzkuppelkirche, der in der Mitte von einem außen sechzehnseitigen Tambour mit Kuppel gekrönt ist, stammt aus dem 9. bis 10. Jahrhundert, die Nutzung reichte bis in das 14. Jahrhundert. Nach der Islamischen Revolution im Iran 1979 wurde das Gebäude 1987–1988 von seinem Ursprungsort um 600 Meter verschoben, da man einen Damm am Fluss Makutschai bauen wollte. Im Einklang mit der Armenischen Apostolischen Kirche wurde das Gebäude auch renoviert. Die Kapelle ist seit dem 6. Juli 2008 auf der Welterbe-Liste der UNESCO, zusammen mit dem Kloster Sankt Thaddäus und dem Kloster Sankt Stepanos. Dzor_Dzor_church