Montag , 19 August 2019

Religiöse Führer im Iran verurteilen die feindselige US-Politik gegen die Nationen

Die Konferenz "Sanktionen gegen den Weltfrieden aus Sicht der Religionen" fand am Montag, dem 22.07.2019, in Anwesenheit von Führern und Anhängern der monotheistischen Religionen des Iran, religiösen Führern und wissenschaftlichen Eliten im Konferenzsaal der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikation statt.

Dr. Ebrahimi Torkman, Präsident der Organisation für Kultur und Kommunikation, betonte in seiner Rede: "Alle göttlichen Religionen betonen den Wert der Menschheit, des Friedens und der Gerechtigkeit. Imam Khomeinis innere Größe zu Beginn des Sieges der Islamischen Revolution, hatte enorme Auswirkungen, nicht nur im Iran, sondern bei allen Menschen der Welt, Muslimen und Nicht-Muslimen, und diese Wirkung hält weiterhin an." Torkman fuhr fort: "Leider geschieht heute auf der Welt etwas Seltsames. Diejenigen, die nach Frieden rufen, bringen den Frieden auf den Grund", Er unterstrich, dass Frieden in allen göttlichen Religionen in Betracht gezogen wurde.

Ein Mitglied des Obersten Rates der Kulturrevolution unterstrich, dass Imam Chamenei die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zieht: "Dieser Einfluss ist das Resultat der inneren und geistigen Macht des Obersten Führers. Heute investiert Saudi-Arabien überall wo es kann, erreicht aber nicht ein Tausendstel dessen, was der Oberste Führer erreicht, nämlich die Herzen der Menschen. "

Sie unterstützten die prinzipiellen Stellungen des Irans Obersten Führers Ayatollah Chamenei, der die humanitären Werte und unterdrückten Menschen verteidigt und unterstützt.

Diese Erklärung wurde am Ende der Sitzung „Sanktionen gegen den Weltfrieden aus religiöser Sicht“ veröffentlicht. Es fand am Montag in Anwesenheit der religiösen Eliten und akademischen und kulturellen Persönlichkeiten in Teheran statt.

In der Erklärung heißt es weiter: „Wir, Führer und Anhänger der göttlichen Religionen, haben uns alle versammelt, um die Würde und Autorität unseres geliebten Iran zu schützen und die feindselige Politik und grausamen Maßnahmen der Vereinigten Staaten, die den Weltfrieden in Gefahr gebracht hat, zu verurteilen“.

Die US-Sanktionen stellen die Feindseligkeit und Verzweiflung der Führer dieses Landes gegenüber der iranischen Nation unter Beweis. Zudem zeigt es die politische Berechtigung des Führers der Islamischen Republik, so die Erklärung.

Siamak Morasadegh, jüdischer Abgeordneter im iranischen Parlament

„Der Respekt vor gemeinsamen Werten der Religionen ist die Strategie der Islamischen Republik Iran, die die Rechte und Würde der Menschen erhält.“

Am Ende verurteilten die religiösen Führer jede Bedrohung und Feindseligkeit gegen die Islamische Republik Iran und deren Errungenschaften.