Montag , 22 Juli 2019

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Johann Gottfried Ludwig Kosegarten | Reihe: Deutsche Orientalisten

Johann Gottfried Ludwig Kosegarten (* 10. September 1792 in Altenkirchen (Rügen); † 18. August 1860 in Greifswald) war ein deutscher Orientalist und Sprachwissenschaftler. Als Sohn des Theologen Ludwig Gotthard Kosegarten studierte Gottfried Kosegarten zunächst Evangelische Theologie und Philosophie an der Königliche Universität zu Greifswald. Er wurde 1810 im Corps Pomerania Greifswald aktiv und zeichnete sich zweimal als Consenior und zweimal …

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Erfolgreiche Iran-Veranstaltung in Berlin: Iran, Land jahrtausendealter Kultur, UNESCO Weltkulturerbe

Das Hafis-Institut hat in Kooperation mit dem Fremdenverkehrsamt Iran am 20.07.2019 zu einer Film- und Vortragsveranstaltung über die UNESCO Weltkulturerbestätten in Iran in das Hertha-Müller-Haus in Berlin eingeladen. Zahlreiche Kulturinteressierte nahmen an der Veranstaltung teil. Andrea und Siegfried Röschke haben unterhaltsam und informativ über die alten Kulturstätten in Iran berichtet, die in der UNESCO als Weltkulturerbe geführt sind und immer …

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Welterbe im Iran

Zum Welterbe im Iran gehören 24 UNESCO-Welterbestätten, darunter 22 Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Die erste wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen, die letzte 2019. Ruinen von Persepolis – 1979 Ruinenstadt Tschoga Zanbil – 1979 Meidan-e Emam Isfahan – 1979 Archäologische Stätte Takht-e Sulaiman – 2003 Pasargadae – 2004 Bam – 2004 Soltaniyeh – 2005 Bisotun – …

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Avicenna – größter Arzt der islamischen Welt

Abu Ali al-Hussein ibn-Abdullah Ibn-Sina, gennat Avicenna, war der herausragende Philosoph und Arzt der islamischen Welt. Er wurde c. 980 in Afshana, ein Dorf in der Nähe von Buchara (im heutigen Usbekistan) geboren und im Juni 1037 in Hamadan an einer Magenerkrankung gestorben und sein Grab befindet sich noch in der Stadt Hamadan. Er war Arzt, Mathematiker, Astronom, Physiker, Chemiker, …

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Masal – Ein kleines Paradies im Norden des Iran

Im Norden des Iran, eingebettet in die Talesh-Berge, nur 50 km von Rasht entfernt, liegt ein kleines Stück Paradies: die Stadt Masal. Masal liegt in der Provinz Gilan, in der Nähe des Khalkaei-Flusses, dessen Quelle der höchste Berg von „Shah Moallem“ ist. Masal bedeutet auf Persisch „Berg“. Masal ist aufgrund seines Waldwachstums, natürlicher Wasserfälle, Höhlen, Wildtiere, Weiden und der wunderschönen …

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Georg Wilhelm Freytag | Reihe: Deutsche Orientalisten

Georg Wilhelm Friedrich Freytag (* 19. September 1788 in Lüneburg; † 16. November 1861 in Bonn) war ein deutscher Orientalist. Freytag studierte an der Georg-August-Universität Göttingen Theologie und erhielt dort 1811 eine Repetentenstelle. 1815 wurde er Brigadeprediger in Königsberg (Preußen) und kam dadurch nach Paris. Hier befreundete er sich mit Silvestre de Sacy und setzte unter dessen Leitung auch nach …

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Qara Kelisa im Herzen der iranischen Gebirge

Das Kloster Sankt Thaddäus – bekannt auch als „Schwarze Kirche“ (auf aserbaidschanisch Qara Kelisa) - befindet sich in der Provinz West-Aserbaidschan, ca. 20 km südlich von Maku, im Nordwesten des Iran. Das Kloster Sankt Thaddäus ist ein armenisches Kloster, das angeblich von Judas Thaddäus im Jahre 66 während der Partherdynastie in Chaldoran als erste Kirche der Welt gegründet worden sein …

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Jüdische Minderheit im Iran – Schabbat in der Islamischen Republik

Der Iran ist heute das Zuhause für die größte jüdische Gemeinde in der muslimischen Welt. Jan Schneider hat die jüdische Familie Musazadeh in Teheran besucht und den Schabbat mit ihnen gefeiert. Es ist Freitagabend. Eine jüdische Familie bereitet sich auf den Schabbat, den heiligsten Tag der Woche vor. Aus der Küche schwebt der Geruch von warmen Essen ins Wohnzimmer, und …

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Die persischen Gedichte von Ibn Sīnā mit deutschen Übersetzungen von Hermann Ethé

Der deutsche Orientalist Hermann Ethé hat im Rahmen seiner umfangreichen Beschäftigung mit der persischen Dichtkunst eine Reihe persischer Gedichte von Ibn Sīnā, im lateinischen Westen Avicenna (370/980-428/1037) genannt, gefunden und unter der Überschrift „Avicenna als persischer Lyriker“ in persischer Sprache mit deutschen Übersetzungen in den „Nachrichten von der K. Gesellschaft der Wissenschaften und der Georg-Augusts-Universität in Göttingen aus dem Jahre …

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Johann Joseph Görres | Reihe: Deutsche Orientalisten

Johann Joseph Görres, ab 1839 von Görres, (* 25. Januar 1776 in Koblenz; † 29. Januar 1848 in München) war ein deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer sowie katholischer Publizist, der als Naturphilosoph vor allem durch seine vierbändige Christliche Mystik bekannt wurde. Görres bildete sich auf den Gebieten der Naturwissenschaft und der Medizin weiter, wandte als Therapeut den Galvanismus an und veröffentlichte …

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